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Historie 2017-10-28T19:17:17+00:00

Januar 2001

2001-Heute

Nach dem zwischenzeitlichen Absturz in die Kreisklasse arbeitete sich unsere 1. Mannschaft 2016 wieder bis in die Bezirksliga hoch.
Die AH-Mannschaft hingegen spielt in der höchstmöglichen Spielklasse.
Wirtschaftlich steht der Verein durch den Verkauf von Teilen des Vereinsgeländes sehr gut da.
Die Spiele werden auf den neuen Kunstrasenplätzen, bzw. auf dem Rasenplatz im Stadion an der Karl-Wald-Straße ausgetragen.
Die Jugendarbeit wurde vorangetrieben und weiter optimiert. Dies zahlt sich bereits aus, da immer mehr Jugendspieler im Seniorenbereich Fuß fassen
2017 traten der langjährige Vorsitzende Franz Reithmeier und der altgediente Geschäftsführer Alfred Wiendl in den „wohlverdienten Ruhestand“.

Der Verein wird seitdem durch Inge Krämer (1. Vorstand) , Marcus Husenbeth (2. Vorsitzender) und Armin Jabs geführt. Zum Geschäftsführer wurde Wolfgang Tiedt ernannt.

Januar 1991

1991-2000

Anfang bis Mitte der 90er Jahre war leider geprägt vom sportlichen Abstieg des 1. FC Penzberg.
Von der Bezirksoberliga ging es schleichend herab in die A-Klasse. In der A-Klasse spielte man fortan im Mittelfeld.
1995 wurde Franz Reitmeier zum Ehrenvorstand ernannt. Der Verein würdigte sein Engagement und die Vereinstreue.

Als Vorstand wurde 1995 Norbert Gnad gewählt
Bis ins Jahr 2000 spielte die 1. Mannschaft solide in der neu geschaffenen Kreisliga.
Vereinsintern waren diese Jahre nach dem Neubau von Ruhe geprägt.

Januar 1981

1981-1990

In den frühen 80ern beschäftigte das Thema “Neuer Sportplatz” den Verein. Die Suche und die Verhandlungen, sowie die Finanzierung stellten die Vereinsführung vor eine große Herausforderung. Die Handballabteilung lief sehr gut und die 1. Mannschaft spielte in der Bezirksliga.

1982 löste sich die Wanderabteilung auf und der Verein hatte finanzielle Probleme. 1984 wurde die Vereinsspitze um Albin Baumgärtner bestätigt. 1986 rettete der Verein die Zugehörigkeit in der Bezirksliga erst im Elfmeterschießen des Relegationsspieles gegen Geltensdorf. Die Planungen für das neue Vereinsgelände gingen voran. 1988 stieg der 1.FC in die Bezirksoberliga auf und der Bau des Vereinsheimes begann. 1988 war ein sehr erfolgreiches Jahr.

1989 lief der Bau weiter auf Hochtouren. Viele ehrenamtliche Helfer waren im Einsatz. Auch der seinem Heimatverein immer freundlich gesonnene Wiggerl Kögl, mittlerweile Spieler bei Bayern München, half durch eine Geldspende in Höhe von DM 6000,- entscheidend mit.

Zum 70-jährigen Jubiläum im Jahr 1990 wurde das neue Vereinsheim mit Sportplatz eingeweiht. Die feierliche Eröffnung fand am 16. September statt. Hier die Bauchronik und der Ablauf der Einweihungsfeier.

Hier noch einige Eindrücke des vom Bau:

Januar 1971

1971-1980

In den 1971 und 1972 spielte der 1.FC Penzberg in der Bezirksliga Süd im Mittelfeld. Nach der Saison 72/73 musste unser Verein jedoch in die A-Klasse Ost absteigen.

Im Jahre 1972 durften langjährige Spieler der FC am olympischen Fackellauf teilnehmen (Kollmuß, Maurer, Kirner). Auch konnte durch den Bau der Sporthalle nun Hallenfußball betrieben werden. 1974 stieg die 1. Mannschaft in die B-Klasse ab.

An den Feierlichkeiten der 700-Jahrfeier der Stadt Penzberg nahm auch unser Verein teil (Festzug, etc.).

Im Jahr 1977 stieg der FC wieder in die A-Klasse Ost auf. Eine überragende Saison wurde gekrönt. Ein neuer Vorstand unter dem Vorsitz von Albin Baumgärtner wurde gewählt. Auch die finanzielle Lage besserte sich. Die ins Leben gerufene Handballabteilung machte erfolgreich von sich reden. 1977 geht als sehr erfolgreiches Jahr in die Geschichte ein.

Im Jahr 1980 wurde Georg Weigel zum neuen Vorstand gewählt. Neben Fußball und Handball wird nun Wandern als eigene Abteilung gegründet. Die Penzberger steigen in die Bezirksliga Süd auf. Auch die Jugendabteilung war erfolgreich, was nachstehender Zeitungsartikel beweist:

Ein gewisser Ludwig Kögl bekam vom damaligen Bürgermeister Wessner die Siegerurkunde überreicht.

Januar 1961

1961-1970

Im 6. Januar 1961 konnte man erstmals in der Vereinsgeschichte keinen 1. Vorsitzenden finden. In der für den 22. Januar 1961 angesetzten 2. Generalversammlung trat nun Michael Berchtold das schwere Amt an. Trotz Bemühungen der Mannschaft und der Vorstandschaft konnte der Abstieg in die A-Klasse nicht verhindert werden. Doch bereits 1962 gelang in einem Entscheidungsspiel gegen Garmisch der Wiederaufstieg in die II. Amateurliga.
Mit einer neuen Vereinsführung, an der Spitze Albin Baumgärtner, wollte man das schier Unmögliche doch noch wahr machen: Sicherung des Klassenerhaltes, nachdem man in der Winterpause 1963 abgeschlagen an letzter Stelle stand. Obwohl einige Lichtblicke zu verzeichnen waren, musste man nach einem Entscheidungsspiel gegen Wasserburg, mit dem neuen Trainer A. Wallertshauser, zurück in die A-Klasse.

Am 6. Januar 1964 wurde Albin Baumgärtner wiedergewählt. Der FC Penzberg wurde in seiner 44-jäbrigen Vereins Geschichte zum neunten Mal Zugspitzmeister, was zugleich den Wiederaufstieg in die II. Amateurliga bedeutete.
Die I. Mannschaft eroberte sich 1965 mit Josef Baumgärtner als Trainer einen guten 3. Tabellenplatz und die 1. Schülermannschaft wurde Meister der Gruppe Weilheim.
1966 löste Lorenz Baumgärtner seinen Bruder als Trainer ab. Die Abberufung einiger Leistungsträger zur Bundeswehr bereitete Probleme. Dennoch erreichte man 1967 einen guten Mittelfeldplatz. Das Problem Platz und Haus mußte ebenfalls baldmöglichst gelöst werden, da die Sportanlage auf Grund der Stillegung des Kohlenbergwerkes Penzberg zum Verkauf angeboten wurde.
In der Generalversammlung 1968 musste man im Hinblick auf den Erwerb der Sportanlage die Mitgliedsbeiträge von DM 1,- auf DM 2,- erhöhen. Nach 10 Jahren wurde in Sportlehrer Schramm wieder einmal ein auswärtiger Trainer verpflichtet.
Nach schwierigen Verhandlungen mit der Oberkohle wurde der FC, vertreten durch den damaligen Vorsitzenden Albin Baumgärtner, am 19. Oktober 1968 Eigentümer von Sportgelände und Haus. Ein denkwürdiges Jahr in der Chronik des Vereines

1969 wurde anlässlich des 50-jährigen Stadtjubiläums eine neue Vereinsfahne gekauft und die Spieler mit neuen Trainingsanzügen eingekleidet. Sportlicher Höhepunkt war ein Pokalturnier an dem folgende Mannschaften teilnahmen: TUS Ahlen, VfL Berlin Schöneberg, Stadtauswahl Penzberg und FC Penzberg. Bereits vor Beendigung der Spielsaison 1968 /1969, in der man den 10. Tabellenplatz belegte, übernahm Georg Köbler das Amt des Trainers.

Im Jahre 1970 startete man mit Anton Sägmüller jun. als 1. Vorsitzenden in das Jubiläumsjahr. Höhepunkte waren der große Festabend in der Stadthalle und das Jubiläumsspiel gegen die Regionalliga-Mannschaft des SSV Reutlingen.

Das Bild zeigt die 1. Mannschaft im Jubiläumsjahr 1970
Von links nach rechts: Maurer, Leiko, Kern, E. Sägmiiller, Batton, Lichtenegger, Haase, Hamperl, Krebs und E. Baumgärtner.

Januar 1951

1951-1960

Die 1. Jugendmannschaft konnte 1951 zum dritten Male in Folge die Zugspitzmeisterschaft gewinnen. 1952 wurde Gustav Walter zum 1. Vorsitzenden gewählt. Als Trainer für die Saison 1952/53 hatte man den Sportlehrer Georg Schuller verpflichtet. Bei der Generalversammlung 1953 wurde der Monatsbeitrag von 60 Pfennig, auf 1,- DM pro Monat erhöht. Am Ende der Saison sichert sich unsere 1. Mannschaft mit 39:9 Punkten und 88:30 Toren den Titel des Meisters der II. Amateurliga. In den folgenden Aufstiegsspielen belegte man den 1. Platz, welcher den Aufstieg in die 1. Amateurliga bedeutete. Zugleich wurde einer unser bewährtesten Spieler, Georg Köbler, verabschiedet, der seine sportliche Karriere beim Oberligisten TSV 1860 München fortsetzte.

Die Mitgliederzahl wuchs 1954 auf 334 an. Man beendete die Saison mit einem beachtlichen 7. Tabellenplatz. In der Sommerpause trat der TSV 1860 München zum Ablösespiel für Georg Köbler an und wurde mit 3:1 besiegt. Die folgenden Freundschaftsspiele standen bereits unter der Regie des neuen Trainers Schleicher. Erneut musste der FC einen wertvollen Spieler, Lorenz Baumgärtner, verabschieden. Er unterschrieb einen Vertrag bei der SpVgg Fürth. Durch viele freiwillige Arbeitsstunden wurde eine Überdachung der Sitztribüne und eine Spielfeldumplankung für Reklamezwecke geschaffen.

Sportfeld vor dem Aufbau

Nach Fertigstellung der Überdachung und Umplankung

Bereits am 10. April 1955 erkämpfte man sich den Titel des 1. Bayer. Amateurligameisters Süd. In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung wurde beschlossen, die Mannschaft an den Aufstiegspielen zur II. Liga teilnehmen zu lassen. Mit dem FC 04 Rastatt und dem SSV Ulm wurden und zwei schwere Brocken serviert.
Die Entscheidung fiel am 5. Juli in einem Heimspiel gegen den SSV Ulm vor 4.600 begeisterten Zuschauern. Das Spiel wurde mit 3:2 gewonnen. Damit war was keiner für möglich gehalten hatte, der Aufstieg in die II. Liga Süd geschafft.

Halbzeitmeister der 1. Amateurliga Südbayern 1954 / 1955

Mit Paul Schleicher startete der FC Penzberg in die 2. Liga; die Zugehörigkeit zum bezahlten Fußball war perfekt.
Anerkennung und Bewunderung von allen Seiten, des Sportes, wie der Politik wurden dem Verein zuteil.

Anerkennung und Bewunderung von allen Seiten, des Sportes, wie der Politik wurden dem Verein zuteil.

Eine Provinzstadt mit 10.000 Einwohnern in der 2. Liga, eine kleine Sensation. Eine gewachsene Mannschaft mit einer idealen Mischung zwischen Jung und Alt, ergänzt durch 4 Weilheimer Spieler, ging mit vollem Optimismus in die schwere Saison.
Am 13. November 1955 war der damalige Spitzenreiter FC Bayern München zu Gast. Vor der Rekordkulisse von 7.000 Zuschauern verlor man 1:3. Im Rückspiel am 6. Juni 1956 wurde vor 20.000 Zuschauern im Grünwalder Stadion durch eine unglückliche Niederlage der Abstieg in die 1. Amateurliga besiegelt.
Bei der am 6.1.1957 stattgefundenen Generalversammlung wurde Anton Sägmüller sen. Zum neuen Vorsitzenden gewählt. Die Mannschaft konnte sich bis zum Schluss als Meister der 1. Amateurliga feiern lassen, verlor jedoch beide Spiele um den Bayer. Meistertitelgegen den FC Bamberg.
Mit einem neuen Vorstand, Georg Schmid, startete man in das Jahr 1958.
In der Endabrechnung im Sommer des Jahres 1959 fehlten 2 wichtige Punkte, die für unsere Elf den Abstieg in die 2. Amateurliga bedeuteten.
Im Jahre 1960 hatte man zum 40-jährigen Vereinsbestehen und zur Fertigstellung des neuen Rasenplatzes den FC Bayern zum Einweihungsspiel verpflichtet. Das Spiel ging mit 8:0 verloren.

Mannschaft des Eröffnungsspieles:
Baumgärtner J., Wriesnik L, Schneider J., Kollmuß J., Kögl L, Keller J., Sägmüller A., Meier H., Baumgärtner L, Kopacek, Ludewig H.